Missionsprojekte

Die Kirchengemeinde Mähringen – Immenhausen unterstützt mehrere Missionsprojekte. Diese Projekte haben unterschiedliche Schwerpunkte in Bereichen wie Kinderarbeit, medizinische Betreuung oder Zurüstung von Kirchen im Ausland.

 

Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm) ist eine Organisation für weltweite christliche Gesundheitsarbeit mit Sitz in Tübingen. Der Verein begleitet seine Mitglieder auf ihrem Weg, Gesundheit zu fördern, besonders für benachteiligte Menschen in abgelegenen und vernachlässigten Regionen, und fördert eine nach eigenen Angaben gerechte, nachhaltige und hochwertige Gesundheitsversorgung.
Der Verein stärkt kirchliche Gesundheitsdienste durch Aufbau und Ausstattung von Gesundheitseinrichtungen mit lebenswichtigen Medikamenten und medizinischen Geräten, Verbesserung der Medikamentenversorgung und der Aus- und Weiterbildung von Fachpersonal im Gesundheitsbereich. Prävention und Behandlung von Infektionskrankheiten sowie nicht übertragbarer, chronischer Krankheiten sowie die Förderung der Gesundheit von Mutter und Kind sind Schwerpunkte der Arbeit. Beim Aufbau einer Basisgesundheitsversorgung steht die aktive Beteiligung der lokalen Bevölkerung im Fokus.
Der Verein berät und begleitet Projektpartner in Deutschland und in Ländern des globalen Südens bei strategischen Planungen und bei der Konzeption, Durchführung und Evaluation von Gesundheitsprojekten und unterstützt die Projekte der Partner auch finanziell.
Der Verein ist Träger der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus in Tübingen und Mitträger des „Tübinger Projekt: Häusliche Betreuung Schwerkranker“ (gemeinsam mit dem Tumorzentrum Tübingen des Universitätsklinikums Tübingen). Das Institut ist Träger der Akademie für Globale Gesundheit und Entwicklung.
Weitere Informationen unter: https://difaem.de

 

OM Deutschland wurde 1972 als Operation Mobilisation e. V. (OM) gegründet.
Als internationales, überkonfessionelles Werk arbeitet OM Deutschland auf der Grundlage der Evangelischen Allianz und ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen (AEM). Zudem ist OM Deutschland in anderen kirchlichen Netzwerken, wie der Württembergischen Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Weltmission (WAW) stark vernetzt. Weitere Informationen unter: https://om.org/de

 

Das Kinderwerk Lima wurde 1968 gegründet. Sie arbeiten in Peru und Paraguay. Grundlage ist eine diakonisch-missionarische Arbeit. Durch die Tat der Liebe (helfende Hand) und durch das Wort der Liebe (Verkündigung des Evangeliums soll Kindern und Erwachsenen aus den Elendsgebieten der beiden Großstädte Lima und Asuncion in enger Zusammenarbeit mit einheimischen Kirchen ganzheitlich, d.h. an Leib, Seele und Geist geholfen werden.
Aktuelles Projekt:
Kindertagesstätte „El Agustino“ in Lima.
Es werden dort 1350 Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahre kostenlos betreut, unterrichtet, ernährt und medizinisch versorgt.
Diese Kinder und Jugendliche stammen aus den zahlreichen Elendsgebieten mit über 3 Millionen Menschen. In diesen Gebieten ist das Überleben ein täglicher Kampf.
Damit diese Jungen und Mädchen eine Möglichkeit haben aus dem Elend und der Kriminalität herauszukommen wird diese Arbeit in der El Agustino – Kindertagesstätte gemacht. Zudem erhalten sie in den letzten 3 Schuljahren eine Berufsausbildung in 4 Fachgebieten. Es soll ihnen somit später möglich sein, für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen zu können.
Weitere Informationen unter: http://kinderwerk-lima.de

Die Deutsche Indianer Pionier Mission (DIPM) hilft mit ca. 75 hauptamtlichen Mitarbeitern in Südamerika und in Deutschland, seinen weltweiten Auftrag zu erfüllen. Mit Zelttagen, Bibelwochen, Freizeiten sowie Kinder- und Jugendtreffs läd sie zur Gemeinschaft mit Gott ein.  Als DIPM engagieren sie sich intensiv unter indigenen Völkern in Brasilien und Paraguay.  Neben der Hilfe in existenziellen Nöten ist die Unterweisung der indigenen Christen in biblischer Lehre und die Befähigung zum eigenverantwortlichen Gemeindebau Schwerpunkt ihres Dienstes. Ihr Missionsverständnis ist zusammengefasst in der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen.
Weitere Informationen unter:
http://dipm.de

 

Die Liebenzeller Mission, mit Sitz in Bad Liebenzell, ist eine evangelische Missionsgesellschaft. Sie arbeitet weltweit in überkonfessioneller Partnerschaft. Ihre rund Mitarbeiter sind in 25 Ländern der Erde eingesetzt. Sie gründen christliche Gemeinden, bilden aus, sind in medizinischen und sozialen Projekten tätig und helfen in akuten Notlagen. Als gemeinnützige Organisation finanziert sich die Liebenzeller Mission vor allem durch Spenden.
Unter dem Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“ geben Liebenzeller Missionare weiter, dass der Glaube an Jesus Christus ein sinnvolles, hoffnungsvolles und ewiges Leben möglich macht.
Weil christlicher Glaube und praktische Hilfe zusammengehören, unterstützt die Liebenzeller Mission personell und finanziell medizinische, technische und soziale Projekte. Deshalb gehören zum Team der Missionare weltweit neben Theologen auch Sozialarbeiter, technisch ausgebildete Mitarbeiter und medizinisches Personal.
Die Liebenzeller Mission setzt bewusst auf eine nachhaltige Entwicklung ihrer Projekte. Als zuverlässiger christlicher Partner blieben die Mitarbeiter in der Vergangenheit immer wieder auch bei Katastrophen, Engpässen oder Bürgerkriegssituationen vor Ort tätig.
Weitere Informationen unter: http://liebenzell.org

 

Das Gustav-Adolf-Werk der Evang. Landeskirche in Württemberg gibt es seit 1843. Sie sehen ihre Aufgabe in der materiellen Förderung und geistlichen Zurüstung für evangelische Diaspora-Kirche in Österreich, Westeuropa, Südeuropa, Südosteuropa, Ostmitteleuropa und Lateinamerika.
Weitere Informationen unter: http://gaw-wue.de

 

Das Albrecht-Bengel-Haus in Tübingen gibt es seit 1969. Die Studienleiter und Assistenten des Bengelhauses beraten die Studierenden, halten Vorlesungen, Seminare, Übungen und Repetitorien. Sie möchten alles, was im akademischen Studienangebot weiterhilft, vertiefen. Sie ergänzen durch ihre Lehrveranstaltungen Inhalte, die an der Universität nicht vorkommen und sie bieten dort Korrekturen, wo liberale Theologie die Glaubensgrundlagen in Frage stellt, indem sie biblische Denkwege aufzeigen und dabei argumentative Hilfen geben.
Es kommen auch junge Menschen aus dem Ausland nach Tübingen in das Albrecht-Bengel-Haus. Viele von ihnen kommen, um hier eine Doktorarbeit in Angriff zu nehmen. Tübingen gilt in zahlreichen Ländern immer noch als bekannte und berühmte Adresse für die theologische Ausbildung.
In dieser Weise will der ABH-Missionszweig befähigte Mitarbeiter der weltweiten Kirche Jesu Christi in ihrer Ausbildung unterstützen.
Theologie, das ist unsere Berufung und das Besondere des Missionswerkes Albrecht-Bengel-Haus. Aber eben als Dienst in der Gemeinde und für die Gemeinde und nicht als elitäres Unternehmen in einem „akademischen Elfenbeinturm“.
Deshalb blicken wir mit großem Dank auf den „Theologischen Tag“ am 19. Mai 2001 zurück. Wir freuen uns, dass zunehmend mehr Gemeindeglieder auf das Angebot einer konzentrierten theologischen Schulung zugehen. So waren an diesem herrlichen Frühlingstag mehr als 200 Teilnehmergekommen, um über die Frage „Wie viel Macht haben die Mächte“ Referate zu hören. In einer Zeit, in der der christliche Glaube mit seiner einst prägenden Kraft in der Gesellschaft geradezu „verdunstet“, machen sich desto mehr Aberglaube, Astrologie und Spiritismus bereit, In Zeitschriften haben Horoskope einen festen Platz und in Schulklassen werden Jugendliche zu okkulten Praktiken verführt. Auf der anderen Seite bekommen künftige Pfarrer und Religionslehrer durch ihr Studium keine Hilfen, mit diesem Problem seelsorgerisch angemessen umzugehen. Nicht zuletzt deshalb, weil seit der Aufklärung der Satan und die Dämonen von der wissenschaftlichen Theologie „abgeschafft“ wurden. In dieser Situation wollten wir biblische Orientierung geben. Diesem Ziel dient auch das diesjährige Buch des ABH-Lehrerkollegiums mit dem gleichnamigen Titel.
Weitere Informationen unter http://albrecht-bengel-haus.de

 

Die Kinderevangelisationsbewegung (KEB in Deutschland) wurde 1949 gegründet. Sie hat ca. 45 Mitarbeiter im Innland und ca. 33 Missionare im Ausland. Ziele der KEB sind:
· Kinder mit dem Inhalt der Bibel vertraut machen und ihnen die Möglichkeit eines persönlichen Glaubens an Jesus Christus aufzeigen
· sie in ihrem Glauben festigen
· sie mit bestehenden Gemeinden in Kontakt bringen
Dazu bietet die KEB verschiedene Möglichkeiten um Kinder zu erreichen. Von der direkten Arbeit unter Kinder über das Geschichte-Telefon für Kinder hin zu Schulungen und Arbeitsmaterialien.
Unsere Überzeugung
Die Einladung des Evangeliums gilt auch Kindern – sie können zum Glauben an Jesus Christus kommen.
Unser Auftrag
Wir möchten…
Kinder mit dem Inhalt der Bibel vertraut machen und ihnen die Möglichkeit eines persönlichen Glaubens an Jesus Christus aufzeigen,
sie in ihrem Glauben festigen und…
sie mit bestehenden Gemeinden in Kontakt bringen.
Weitere Informationen unter http://keb-de.org

 

Die Evangelische Karmelmission (KM) ist eine Mission unter Muslimen, Schriftenmission, Radio- und Internet-Mission, Hilfe in Kriegs- und Krisengebieten, Flüchtlingsarbeit, Hilfe für Flutopfer, Blindenhilfe, Polikliniken, Witwen- und Waisenhilfe, Landwirtschaftliche Entwicklungsprojekte, Hilfe für verfolgte Christen.Sie finanziert ihre Aufgaben aus Opfer und Spenden. Die Evangelische Karmelmission (KM) unterhält Regionalbüros in 20 Ländern mit mehr als 200 einheimischen Mitarbeitern. Diese leisten humanitäre Hilfe vor Ort in Kriegs- und Krisengebieten. Die Karmelmission wurde 1904 im Heiligen Land durch schwäbische Siedler gegründet. Ihr Anliegen war, Muslime mit dem Evangelium von Jesus Christus zu erreichen. Sitz der Missionszentrale ist Schorndorf bei Stuttgart.
Weitere Informationen unter: https://karmelmission.org